Hier ein interessanter Bericht von
Barbara Uduwerella zum
Graffitiproblem
als
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(unten Auszug)- Graffiti -
Spaßfaktor für Jugendliche
Kostenfaktor für Betroffene
Sorgen für Eltern
Graffiti? Was sind das?
Graffiti sind Zeichen, Worte oder Informationen, die plakativ an Wände
geschrieben oder eingeritzt wurden.
Die Höhlenmalereien werden wohl die ältesten Graffiti sein, die
erhalten geblieben sind. Unter
den Begriff zählen auch die obszönen Informationen auf öffentlichen
WCs, die an den Innenwänden eingeritzt, mit Kugelschreiber oder
Markern geschrieben wurden. Ebenso sind die Kinderbotschaften an
Häuserwänden oder Gehwegplatten, wie z. B. „Hugo ist doof“, die mit
Kreide oder Backsteinresten geschrieben wurden, eine Form von
Graffiti, nur eben leichter
entfernbar.
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| Graffitis
- oben Kunst, unten Schmiererei |
Die politischen Graffiti der Faschisten, die das Umfeld mit
ausländerfeindlichen Parolen und NS-Symbolen beschmieren, oder ihr
Unwesen auf jüdischen Friedhöfen treiben, ihren verbalen Streit mit
den Antifaschisten
An fremden Wänden austragen, benutzen das Medium Dose in gleicher
Weise, wie die
Antifaschisten, die mit gegenteiligen Parolen reagieren oder agieren,
indem sie Parolen mit
entgegen gesetzter Meinung verbreiten. Aber auch die Sponti- Sprüche
der APO- Bewegung
sind Graffiti ihrer Zeitepoche gewesen, wurden mit Markern und
Sprühlack verbreitet.
Haben sich früher Kinder und Jugendliche keine Gedanken um die Gefühle
der Hausbesitzer gemacht und die erforderliche Kreide manchmal aus dem
Klassenzimmer entwendet, so machen sie es heute genauso wenig, nur
benutzen sie heute Marker und Sprühlack und In der heutigen Zeit sind
die Utensilien auch nicht immer ehrlich erworben.
Seit Generationen sahen Kinder Wand und Bodenplatten als willkommene
Malfläche an, waren blind und taub, was den Ärger betraf, den sie
damit verursachten. Das ist bis zum heutigen Zeitpunkt unverändert.
| Hier der gesamte Bericht als
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